Burnout? - Nein danke!

Public letter dated: March 07th, 2013

 

 

 

WIR SPRECHEN VON DER PRÄVENTION!

 

 

 

Alle reden von Burnout, das TV, die Printmedien, Prominente usw. usw. .

 

Es reicht wirklich und definitiv!

 

Wer will denn schon ein Burnout?

 

Es kann und darf doch nicht immer nur um die Behandlung der Krankheiten gehen sondern es gilt primär den Erhalt der Gesundheit!

 

Wir orientieren uns am Positiven!

 

Burnout? Nein danke!

 

Wir sprechen explizit von der PRÄVENTION Burnout!

 

Burnout – ein falsch verstandenes Phänomen?

 

Viel zu oft wird Burnout = Arbeitsplatzstress gesetzt. Diese Ungleichung muss viel differenzierter betrachtet werden um die Ursachen zu erkennen, die Zusammenhänge zu verstehen und die Prävention praktisch umzusetzen.

 

Die Ungleichung Burnout = Arbeitsplatzstress ist nachweislich nur zu einem untergeordneten Teil der Auslöser. Da gerade dieser Auslösepunkt dann für den Begriff Burnout herhalten muss, stellt dies eine viel zu einfache Darstellung der Kausalität der Prädispositionen dar.

 

Burnout ist nicht einfach da. Burnout ist sofort da, dies ist korrekt, aber nicht einfach so. Die Prädispositionen müssen vorhanden sein, ähnlich einem Kanonenschuss. Es benötigt eine Kanone, eine Ladung und einen Auslöser. Dieses provokante Beispiel wurde bewusst gewählt, da hier das Erkennen der Zusammenhänge offensichtlich ist.

 

Das Burnout benötigt immer eine Prädispositionsbasis, das Potential und dann erst den Auslöser. Der Auslöser ist individuell, hat aber leider immer die gleiche Wirkung. Folgerichtig ist es somit eine Abfolge von Abläufen ähnlich wie Zahnräder die ineinandergreifen müssen, damit sich das Ganze auf das Burnout hin bewegt.

 

Die Prädispositionen sind z.B.:

 

- Umwelt (Lärm etc.) 

- Bezugspersonen (Familie etc.) 

- lebenseinschneidende Vorfälle Dritter (Tod etc.)

- eigene lebenseinschneidende Vorfälle (Krankheit etc.) 

- schlechtes soziales Umfeld (Isolation etc.) 

- Körper-Seele Disharmonie (psychosomatische Bereiche etc.)

- Existenznöte (rational oder irrational)

- Multifunktionalität (alles gleichzeitig erledigen wollen)

- chronische Überlastung (nicht genügend Erholungsphasen)

 -usw.

 

Nur schon diese kurze Aufzählung zeigt unmissverständlich auf, dass diese eine viel grössere Rolle spielen müssen, als der Auslöser z.B. Arbeitsplatz. Dieser ist nur der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass dann endgültig zum Überlaufen bringt.

 

Nur schon diese kausalen Zusammenhänge belegen definitiv, dass das Burnout nie auf eine Sache fixiert bzw. reduziert werden darf, zumal auch der Arbeitsstress für den Einen durchaus positiv ist, der gleiche Arbeitsstress für den Anderen aber überhaupt nicht.

 

Zwei Einfranken-Münzen sind gleich aber sie sind nicht dasselbe!

 

Was hier im Beispiel völlig klar ist, wird in der Arbeitswelt aber oft verwechselt! Wie die Menschen, so ist auch das Burnout individuell und man macht es sich viel zu leicht mit der Ungleichung Burnout = Arbeitsplatzstress. Diese ist in dieser Einfachheit schlicht unrichtig!

 

Eine echte und nachhaltige Prävention beinhaltet auch bei der Prävention Burnout das Erkennen dieser Sachverhalte, das Verstehen dieser Zusammenhänge und das einfache Umsetzen der Prävention.

 

Eine erfolgreiche Prävention muss immer positiv, einfach und sofort umsetzbar sein! Wir sprechen aus langjähriger Erfahrung!

 

Freundliche Grüsse

Guerrino Stivanello

CEO

 

© 2013 by Guerrino Stivanello/ ®MR.MIKE Management-Conceptions; das Kopieren ist nur vollständig und unter Quellenangabe zulässig.

 

Wir sind für Sie da:

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