Darf es ein bisschen mehr Hirn sein?

neuromanagement,neurowissenschaft,intelligenz,bakterien

Hilfe, mein Bauch spricht mit mir!

Oft hört und liest man vom Bauchhirn. Immer mehr wird die Neuro-Gastroenterologie thematisiert. Was hat es eigentlich damit auf sich? Wie und was konkret ist damit gemeint und wie nützt es mir?  Gibt es wirklich mehr als ein Hirn und wenn ja, wie viele Hirne soll es dann bitte geben und wo sollen die sein?

 

Um diese Fragen zu beantworten darf man keinesfalls einzelne Punkte aus dem Kontext ziehen, sondern man muss immer das Ganze unvoreingenommen betrachten. 

Folgende Themen werden nachfolgen detailliert behandelt:

 

  •  Bauchhirn
  •  Serotonin
  •  Reizdarm-Syndrom
  •  Morbus Parkinson
  •  TCM
  •  Darmbakterien
  •  Parasiten
  •  Bakterienintelligenz (Hirn)
  •  Magen-Darm-Intelligenz (Hirn)
  •  Kopf-Intelligenz (Hirn)

Da dieser Artikel für alle zugänglich und leserlich sein soll, wurde gezielt auf die ausführlichen wissenschaftlichen Begründungen, Studien etc. bewusst verzichtet. Dieser Artikel soll in einfachen Zusammenhängen die Aufgaben der verschiedenen Hirne evolutionsbedingt aufzeigen. Für die weiterführenden und ausführenden Zusammenhänge verweise ich auf die Informationen unter:

 

www.mrmike-management.net

 

Der Mensch besteht aus 1000-enden von Genen, Milliarden von Nervenzellen, vielen 100 Milliarden von Bakterien und noch von viel grösseren, komplexeren Verbindungen unter all diesen Systemen.

 

Das Bauchhirn hat ca. 200 Millionen Nervenzellen und ist etwa so gross wie das Hirn eines Hundes. Wenn man einem Hund auch eine gewisse Intelligenz nachsagen darf, so müsste ja unserem Bauchhirn folgerichtig auch eine gewisse Intelligenz attestiert werden. Dies wusste der Volksmund schon längst und die Wissenschaft arbeitet daran.

 

Gestützt auf die Aussagen und Feststellungen von Prof. Michael Gershon, New Yorker Columbia University gilt:

 

Die primitiven Mehrzeller bestanden aus einem reinen Verdauungsapparat und das enterische Nervensystem hatte eine reine Überlebens-Strategie zur Folge. Es war evolutionsmässig das erste Nervensystem. Um dies effizient weiter zu entwickeln mussten weitere Funktionen „ausgelagert“ werden und die Ressourcen wurden entsprechend verteilt und die Hirne konnten sich somit spez. ihrer Aufgabenstellungen entwickeln.

 

Einzig direkt verbunden durch den Nervus Vagus (10. Hirnnerv) konnte so die grösste Effizienz erreicht werden.  Diese These unterstützt auch Direct. Michel Neunlist, Inserm, Institut des Maladies de l’Appareil Digestif, Nantes-F.

 

Durch die Entdeckung des Feuers konnte dann die Nahrung durch das Feuer im vorverdauenden Sinne genutzt werden um somit die effektive Verdauungsenergie besser, effizienter, zu nutzen. Es war jetzt plötzlich ca. 16 x mehr Energienutzung möglich! Dadurch blieb mehr Energie für das Kopfhirn übrig und es konnte sich so schneller und gezielter für seine neuen Aufgaben entwickeln.

 

Das Hirn wuchs auch in seiner Grösse bis heute auf ca. 1600 cm3. Der Nervus Vagus gewann immer mehr an Wichtigkeit. Die Kommunikation musste demnach merklich und schneller verbessert werden. Die Sprache musste angepasst und differenzierter werden -> nennen wir sie „Neurotransmitter“ und die Wörter z.B. Serotonin. Dieses Serotonin (für das Wohlbefinden) geht dann via das Blut ins Kopfhirn. Etwa 95% vom Serotonin wird im Magen-Darm-Trakt  gebildet und hat einen komplexen Einfluss auf unsere Gefühle sowie auf den Rhythmus der Darmtätigkeiten und reguliert zudem auch unser Immunsystem. Dies hat auch einen entscheidenden Einfluss auf die Funktion des Hypothalamus (ausgleichende Funktionen).

 

Wird aber zu viel Serotonin produziert, entsteht eine „Überkommunikation“ und es geschehen Verarbeitungsfehler, Missverständnisse in der besagten Kommunikationsebene Bauch <=> Hirn. Der Bauch kann demnach das Hirn direkt beeinflussen. Dazu in den späteren Ausführungen detailliert mehr dazu.

Praktisches Beispiel – Reizdarm!

 

Leider heute ein häufiges Vorkommen und durch die soziale Situationen auch immer stärker in den Fallzahlen. Heute sind etwa 10% der „zivilisierten“ Bevölkerung davon betroffen (starke Bauchschmerzen etc.) und ohne Befund von organischen Ursachen.

 

Prof. Michael Schemann, techn. Universität München sieht die Ursache durch Studien belegt ebenfalls in der Misskommunikation Bauch <=> Hirn.

 

Die Darmschleimhaut reagiert irritiert durch die Darmnervenzellen und umgekehrt. Er stellte auch in Studien fest, dass eben dabei die Neuronen in der Darmwand sehr viel aktiver werden bei den kranken Reizdarm-Probanden. Man könnte klar von einer hypersensiblen Reaktion des Enterischen Nervensystems (ENS) und des Zentralen Nervensystems (ZNS) sprechen, bzw. von einer Darm-Neurose. Diese kann durch sehr starken und/oder anhaltenden Stress aber auch durch traumatisierende Ereignisse ausgelöst werden! 

 

Hier sind zweifelsohne komplementäre und ganzheitliche Methoden angebracht. Diesbezüglich hier ein Verweis auf „Neuromanagement und komplementär- medizinische Anwendungen“

 

www.mrmike-management.net/wie

 

Dadurch können z.B. die Schmerzsignale vom Bauch an das ZNS in der Empfindung, Verarbeitung (Hirnstamm, Thalamus, Inselkortex, Gyrus singuli, Frontallappen) neutralisiert werden. Dies wurde in neuroanatomischen Versuchen bewiesen! Gemäss S. Freud sitzt das Ich nicht im Gehirn – im Bauch? Dies wäre zumindest evolutionsbegründend nicht so abwegig, was die weiteren Ausführungen im Bereich Bakteriologie auch noch aufzeigen werden.

 

Wäre hiermit ein neues Gebiet der Gastro-Psychoanalyse jetzt eröffnet? Dies wäre meinerseits dringlichst erwünscht!

 

Die Forschungen im Bereich Parkinson haben hier interessante Ansätze gebracht. Parkinson wird ja bekanntlich mit dem Absterben der Substantia nigra im bisherigen angenommenen Grundsatz begründet. Interessant dabei ist aber, dass Morbus Parkinson sehr oft und nachgewiesenermassen mit starken Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Verminderung der Darmfunktionen allgemein, Minderung des Geruchsinnes (partielles angreifen des Mittelhirns?, des Zwischenhirns?) einher geht. Dies schon sehr lange bevor die motorischen Dysfunktionen im Morbus Parkinson diagnostiziert werden. Morbus Parkinson befällt demnach nicht nur die Neuronen im Hirn sondern weit „vorher“ die Darmneuronen die dann qualitativ und quantitativ „falsche“ Signale an das Hirn senden.

 

Dies stützen auch die Studien von Prof. Philipp Damier, Universitätsklinikum, Nantes,F.

 

M.E. darf dabei zusammengefasst folgender Ansatz festgestellt werden:

 

=> Morbus Parkinson beginnt primär in der Peripherie und verbreitet sich sekundär über den Magen-Darmtrakt, um dann tertiär in das Gehirn in einer Dysfunktion einer darmdiffusen Symptomatik bis zum Abbau der Substantia nigra zu gelangen.

Seit 2006 kann man durch eine einfache Darmbiopsie diese Problematik im primären und sekundären Teil diagnostizieren. Dabei genügen bereits ca. 150 Nervenzellen der Darmwand für einen Nachweis für die Veränderung im ZNS, gemäss Gastroenterologe Prof. Emmanuel Coron, Inserm, Institut des Maladies de l‘ Appareil Digestif, Nantes-F.

 

Selbst die TCM in ihrer ganzheitlichen Sicht bestätigen diese Feststellungen auf der Basis der Akupunktur. Prof. Bo Zhiyun, Hospital MTC von Canton-China (ca. 7 Mio. Patienten pro Jahr). Er arbeitet in Kooperation mit der traditionellen Akupunktur und modernsten techn. Apparaten. Nebenbei, die TCM ist schon weit über 3000 Jahre alt.

 

Unser Nabel ist der Nabel der Welt! Diese einfache Erkenntnis sollte uns jeden Tag begleiten, dies ist  meine persönliche Feststellung dazu.

 

Dies wäre auch ein interessanter Ansatz, im Sinne der energetischen Anatomie, die heute leider in den Lehrbüchern nicht mehr vorkommt. Weshalb wohl?

 

Salutogenese versus Pathogenese lässt grüssen!

 

Auch hier wieder der Verweis auf: Neuromanagement und komplementär- medizinische Anwendungen unter

 

www.mrmike-management.net/wie

 

Bakterien und Parasiten waren schon längst vor uns Menschen überlebens - und entwicklungsfähig, nennen wir dies doch einfachheitshalber Intelligenz. Hier öffne ich das „Buch“ auf der Seite => bakterielles Hirn!

 

Wir haben ca. 100‘000 Milliarden Bakterien in unserem Darm = 1000x mehr Bakterien als unsere Galaxie Sterne hat. Unser Darm ist ein Mikrokosmos im Makrokosmos = dichteste besiedelte Ökosystem unserer Erde. Wir haben ca. 100 x mehr Bakterien im Bauch als menschliche Zellen… . Die Bakterien benutzen uns als Wirt und Transportinsel.

 

So, jetzt zeichnen diese Fakten plötzlich ein neues Bild von uns doch so erhabenen Menschen! Wir sind nicht mehr als ein Wassertropfen im Meer der Evolution und müssen erst noch als Wirt und Transportsystem für die in riesiger Anzahl vorhandenen Bakterien dienen, die nota bene schon Millionen wenn nicht Milliarden von Jahren früher auf diesem Raumschiff Erde entstanden sind und auch unsere „Keimzelle“ als Spezies Mensch waren.

 

Respekt und Dankbarkeit wäre spätestens hier angebracht.

 

Die Anerkennung und in Kooperation dieser Tatsachen würden uns Menschen sehr viel weiter bringen, nicht nur in der Medizin, denn diese Narzissmus geschwängerte Hybris der absoluten Wissensmacht die viele zelebrieren. In diesem, unserem Ökosystem gibt es gesamtheitlich kein Ich, nur ein WIR!

 

Prof. Stephen M.Collins, University Mc Master, Canada unterstützt nachweislich auch diese und die nachfolgenden Feststellungen.

 

Wir sind alle autonome Ökosysteme und wir sind eher bakterielle statt menschliche Wesen. Wir haben in uns mehr bakterielle DNA als menschliche DNA und unser grösstes Immunsystem ist zweifelsohne der Darmtrakt mit ca. 8m Länge. Dieser Darmtrakt beinhaltet ca. 2-4 kg Bakterien (je nach Grösse des Menschen). Dies ist unsere „Lebensfabrik“, besser „Überlebensfabrik“ und dieser sollten wir dringlich Sorge tragen! Die Wissenschaft hat dies auch entdeckt und es werden uns diesbezüglich mit Sicherheit noch viele Neuigkeiten beschert.

 

Sind wir noch vor der Geburt keimfrei im Mutterleib, so werden wir bei der Geburt über eine  Bakteriendusche von x Milliarden Bakterien besiedelt. Diese ersten Bakterien wählen dann die Nachfolgebakterien aus und so entwickeln sich unsere autonomen Bakterienkulturen. Mittlerweile unterscheiden wir drei Bakterienstämme im Darm. Wir können so von 3 verschiedenen Menschentypen, bezogen auf die Bakterienarten, unterscheiden. Es sind dies Bacteroides, Prevotella, Ruminococcus.

 

Antibiotika, Kaiserschnitt, Fläschchen statt das Stillen, übermässige Hygiene schwächen und zerstören das Mikrobiom (Mikroorganismen, im engeren Sinn wird hierdurch die Gesamtheit aller mikrobiellen Gene aller den Menschen oder andere Lebewesen besiedelnden Mikroorganismen gemeint bzw. bezeichnet) des Kindes!

 

Diese Erkenntnis auch gestützt durch Prof. Dusko Ehrlich, Inra, Jouy-en Josas, F. Der Mensch hat ca. drei Millionen Gene und eben diese drei Bakterienstämme => Entero-Typen wie vorherig aufgezeigt. Die Stuhluntersuchungen werden künftig in der allgemeinen Medizin und speziell in der Mikrobiologie einen sehr hohen Stellenwert erreichen. Hier werden die Kapitel des Verständnisses der chronischen Krankheiten wohl neu geschrieben werden müssen!

 

Fakt ist bereits, dass das Mikrobiom das Gehirn beeinflussen kann. Dies bestätigt auch Prof. Stephen M.Collins, siehe vorgängig. Wird das Thema neuronale Sepsis aufgegriffen werden müssen?

 

Die Bakterien und deren Verständnis in biologischer Funktion sind der Schlüssel für unsere Gesundheit. Hier werden künftig die effektiven medizinischen Fortschritte erzielt werden!

 

Die Parasiten spielen hier eine sehr wichtige Rolle, müssen diese doch als direkte Gegenspieler der Bakterien angesehen werden und müssen folglich mit gleicher Sorgfalt erforscht werden.

 

Verhaltensänderungen in der Darmflora durch Parasiten sind sehr häufig, folglich haben diese auch primär einen parasitologischen Einfluss auf die Hirnfunktionen, wie vorherig aufgezeigt. Der Bauch befiehlt dem Hirn => ergo muss der Bauch gesund funktionieren!

 

Hier spielen die Antibiotika <=> Probiotika künftig eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit.

 

Vernichten die Antibiotikagruppen die unerwünschten Bakterien so sind im Gegenzuge die Probiotikagruppen sehr erwünscht in unserer Darmflora. Dies hat der Kommerz auch schon entdeckt und Studien für die Probiotikagruppen (z.B. Joghurt) in Auftrag gegeben. Diese sind aus diesen Gründen leider mit Vorsicht zu geniessen, denn bekanntlich fällt je nach Fragestellung auch die Antwort der Studien aus.

 

Entscheidende Verhaltensänderungen wurden bereits im Labor nachweislich an Mäusen festgestellt wie folgt und basierend auf den Versuchen von Prof. Stephen M.Collins, siehe auch vorhergehende Hinweise.

 

Sterile bakterienfreie Mäuse zeigen ein merkwürdiges Verhalten – sie gehen plötzlich grosse Risiken ein (Amygtalae-hypofunktional?, Zwischenhirn-Dysfunktionen?) und verhalten sich waghalsig. Werden aber Bakterien oral verabreicht ergibt dies sofort ein normales Verhalten und sie werden vorsichtiger.

 

Die Bakterienstämme wollen evolutionär bedingt überleben und steuern so das Verhalten des Wirtes, der Transportinsel.

 

ABER, das Thema Parasiten wird jetzt von grosser Wichtigkeit. Parasiten verändern die Bakterienstämme wie es für die Parasiten von Vorteil ist. Wenn das Ungleichgewicht z.G. Parasiten kippt haben wir das bakterielle Nachsehen. Thema: Toxoplasmose bei Mäusen! Die Mäuse haben keine Angst mehr von ihren Todfeinden (Katzen) und einzelne Mäuse fühlen sich von den Katzen sexuell angezogen (emotionale Dysfunktionen, Hypothalamus hyperfunktional?, Amygtalae hypofunktional?). Wenn dann die Katze die Maus frisst ist das aber voll im Sinne der Toxoplasmose (Parasit – Toxoplasma gondi) der Parasit hat auf Kosten der Bakterienvernichtung sein effektives und somit das konträre Ziel der Bakterien - erreicht! Dies ist auch bekannt unter der Zoonose = Verbreitung, z.B. durch Kotspuren, von Tier auf Mensch.

 

Die Parasitologie muss demnach auch künftig einen neuen und sehr hohen Stellenwert bekleiden dürfen.

 

Die Bakterienstämme müssen geschützt werden. Aber dieses Unterfangen ist nicht ohne, denn jede Bakterie produziert 1000-ende von Molekülen. Ein probiotisches Produkt hat sehr viele Bakterien und noch exorbitant viel mehr Moleküle. 1 Molekül = 1 Wirkung stimmt so nicht mehr.

 

Die Erforschung dieser probiotischen Bakterienstämme ist von grösster Wichtigkeit und müssen dringlich an die Hand genommen werden.

 

Neuro-Probiotika können auch die Stressfaktoren positiv beeinflussen. Dies nach Prof. Kirsten Tilisch, Universite de Californie, Los Angeles-USA.

 

Nachweislich bei Angstzuständen, Depressionen, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, psychosomatischen Symptomen, etc. konnten durch die Neuro-Probiotika Gehirnveränderungen im positiven Sinne nachgewiesen werden. Ergebnis: weniger Aggressionsverhalten. Negatives wurde stressfreier bewältigt. Aber Achtung => Nebenwirkungen sind z.Z. noch zu wenig erforscht.

Die Kardinal-Frage ist doch:

 

"Wer gewinnt schlussendlich das Überlebens-Rennen

 

  • die Intelligenz der Bakterien

 

  • die Intelligenz der Parasiten

 

  oder

 

  • die Intelligenz der Menschen?"

Darf es ein bisschen mehr Hirn sein?

 

Hilfe, mein Bauch spricht mit mir!

 

Man ist was man isst!

 

hat jetzt plötzlich einen anderen Stellenwert und genau so soll es sein!

 

Ich bedanke mich für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Gesamtüberblick vermitteln über dieses Thema.  

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

 

Freundliche Grüsse

 

Guerrino Stivanello

Wir sind für Sie da:

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Weiterführende Ergänzungen unter:

 

Entstehung der Zellen!

© 2017 by Guerrino Stivanello / ®MR.MIKE Management-Conceptions; das Kopieren ist nur vollständig und unter Quellenangabe zulässig.

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